Vom Kartsport zum Rennsport
Viele Rennfahrer, die im Rennsport Karriere gemacht haben, haben zuerst mit dem Kartsport angefangen. Michael Schumacher hat bereits mit vier Jahren in einem Kettcar gesessen, der von seinem Vater mit einem Motor versehen und modifiziert wurde. Weitere Fahrer, die man aus der Formel1 kennt, sogar Weltmeister, sind durch das Kart fahren zum Motorsport gekommen und haben mit den Karts ihre ersten Fahrversuche absolviert. Der Kartsport hat sich über die Jahre hinweg zu einer ernstzunehmenden Sportart entwickelt. Hobbypiloten können auf den dafür vorgesehenen Strecken, die es in fast jeder Stadt gibt, ihrem Hobby nachgehen. Unterschiedlich Strecken stehen den Fahrern zur Verfügung. Es gibt Hallenbahnen, die das ganze Jahr über befahren werden können, aber auch Outdoorbahnen. Die Rennstrecken sind mit einem speziellen Rennasphalt belegt, damit die Fahrzeuge den nötigen Grip haben. Die Streckenführung ist unterschiedlich. Lange Geraden bieten die Chance, langsamere Fahrer zu überholen, Rechts- und Linkskurven fordern das ganze Geschick.
Eine Interessante Seite ist www.kartbahn.me dort werden die verschiedenen Kartbahnen in Deutschland vorgestellt.
Mittlerweile gibt es etliche Clubs, die den Rennsport fördern und unterstützen. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, mit den eigenen Karts die Strecken zu befahren und für die kommende Saison zu trainieren. Der Kartsport ist keine preiswerte Sportart, es können für die Anmeldung zu den professionellen Rennen, die Karts und sonstigen Dingen, die benötigt werden, mehrere Tausend Euro zusammen kommen.

